6 Tipps, die dein Brustkrebsrisiko senken

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Für uns Frauen liegt das Brustkrebsrisiko derzeit bei 10%. Das bedeutet, dass pro Jahr 60.000 Frauen mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert sind.

Lt. Statistik sind das doppelt so viele Frauen, wie noch in den 80er Jahren und die Tendenz ist steigend. Die gute Nachricht ist, dass heutzutage erheblich weniger Frauen daran sterben, als noch vor 30 Jahren.                                                                                                   

Lt. Robert-Koch-Institut Berlin haben mehr als 80% der Frauen mit Brustkrebs inzwischen gute Chancen wieder gesund zu werden.

Habe ich ein höheres Brustkrebsrisiko, wenn meine Mutter oder Großmutter daran erkrankt sind?

Darüber gibt es unterschiedliche Meinungen. Eine These geht davon aus, dass ein erhöhtes Brustkrebsrisiko besteht, wenn eine erbliche Vorbelastung in Form einer bestimmten Genveränderung besteht. Im Fachjargon spricht man von BRCA1- und BRCA 2-Mutationen.

Wir teilen hier eher die Erkenntnisse aus der Epigenitkforschung, aus deren Forschungen hervorgeht, dass eine sogenannte erbliche Disposition nicht zwangsläufig bedeutet irgendwann Brustkrebs zu bekommen.

Es gibt die Erkenntnis, dass Gene, bildhaft ausgedrückt, an- und abgeschaltet werden können. Das wirft die Fragen auf: Was schaltet sie an? Wie kann ich verhindern, dass sie sich anschalten? Kann ich etwas tun, um angeschaltete Gene wieder abzuschalten?

Auf keine dieser Fragen gibt es bisher eine eindeutige Antwort. Es scheint eher so, dass mehrere Faktoren darüber entscheiden, ob sich das Brustkrebsrisiko verringert oder erhöht.

6 wichtige Tipps, mit denen du dein Brustkrebsrisiko senken kannst

  • Regelmäßige Bewegung
  • Verzicht auf Rauchen, Alkohol und andere Gifte
  • Verwendung von möglichst schadstofffreien Kosmetika
  • Fettarme Ernährung mit viel Ballaststoffen, Obst und Gemüse
  • Regelmäßige Maßnahmen zum Stressabbau
  • Aktive Lösungen für Konflikte und Sorgen anstreben

Mit diesen Maßnahmen stärkst du effektiv die gesunden Anteile in dir und verringerst so die Chance, Brustkrebs zu bekommen.
Ein interessanter Aspekt ist, dass schlanke Frauen, die regelmäßig aktiv Sport machen, seltener erkranken. Aus diesem Grund zählt regelmäßige Bewegung mit zu den Vorsorgemaßnahmen.
Weiterhin konnte in verschiedenen Studien nachgewiesen werden, dass eine fettarme Ernährung eine große Rolle bei der Verringerung des Brustkrebsrisikos spielt. Insbesondere bestimmte Sorten, wie Kohlgemüse, Karotten, Paprika, Süßkartoffeln, Kürbis, Aprikosen, Papaya, Mango, Pfirsiche, Sanddorn, Tomaten, Spinat, Brokkoli, Kresse und Endivien haben Inhaltsstoffe, die den Körper gegen Krebs stärken.

Viele renommierte Krebsexperten sind sich daher einig, dass eine gesunde Lebensführung nahezu die gleiche Wirksamkeit hat, wie die medikamentösen Behandlungen der modernen Medizin.

Neben den körperlichen Aspekten spielen auch die psychisch-seelischen Anteile eine Rolle 

Grundsätzlich schwächen uns alle negative Stresssituationen, chronische Sorgen und belastende Gefühle. Ob, wie schnell und auf welche Art sich das auf der körperlichen Ebene durch eine Erkrankung ausdrückt, ist von Frau zu Frau verschieden. Das hängt zum einen von ihrer Gesamtverfassung ab und zum anderen, wie negative Erlebnisse und belastende Situationen verarbeitet werden können.

Daher ist es eine gute Vorsorge, wenn du regelmäßig Entspannungszeiten für dich einplanst. Und zwar nicht nur dann, wenn du gerade angespannt und gestresst bist, sondern ebenfalls vorbeugend in den Zeiten, in denen es dir gut geht. Je gelassener du innerlich bist, umso besser kannst du mit plötzlichen Stresssituationen umgehen.

Für Erlebnisse oder Situationen, die dich längere Zeit belasten und für die du allein keine Lösung findest, solltest du dir unbedingt jemanden suchen, der dich dabei liebevoll unterstützt. Sprich darüber oder schreibe es notfalls auch nur für dich auf. Je mehr Probleme du innerlich lösen kannst, umso weniger muss dein Körper mit Symptomen oder Krankheit auf diesen Stress reagieren.

 

Was kannst du tun, wenn du bereits erkrankt bist?

Alles, was wir hier geschrieben haben, gilt insbesondere auch dann, wenn du bereits einen Brustkrebs hast oder hattest. Unabhängig vom Stadium einer Krankheit gibt es neben den erkrankten Teilen immer auch gesunde Anteile. Diese kannst du ganz gezielt und langfristig stärken. Das mag am Anfang vielleicht anstrengend und wenig vielversprechend sein. Je mehr du jedoch kontinuierlich deine gesunden Anteile unterstützt, umso größer ist die Chance, dass sie irgendwann überwiegen und dein Heilungsprozess beginnen kann.

Alles Liebe

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